Ausbildung Studierende

Famulatur und KPJ

Famulatur / KPJ am Bezirkskrankenhaus Reutte/Tirol

Das BKH Reutte ist offizielles Lehrkrankenhaus der Medizinischen Universitäten Innsbruck und Wien und steht MedizinerInnen zur Ausbildung im Rahmen von Famulaturen oder des Klinisch-Praktischen Jahres offen.

Studienkoordinator für die Ausbildung im KPJ ist der ärztliche Direktor Prim. Dr. Ladner selbst.

Alle Studierenden in Famulatur bzw. KPJ sind in den Klinikalltag voll eingebunden und haben reichlich Gelegenheit nun das theoretisch erworbene Wissen bei der Patientenbetreuung in der Praxis anzuwenden. Unter Anleitung von Studien‐Mentoren wird eine praxisnahe Aus‐ und Weiterbildung erlangt. Das Ziel ist, die eigenverantwortliche Entscheidungsfindung zu erlernen. Als modernes, zukunftsorientiertes Bezirkskrankenhaus sind wir bestrebt, unsere PatientInnen nach internationaler Studiendatenlage evidenzbasiert und praxisnah zu behandeln.

Die Vielzahl der medizinischen Abteilungen und weitere Spezialisierungen in den einzelnen Fächern ermöglichen eine umfassende medizinische Patientenversorgung im Bezirkskrankenhaus Reutte/Tirol.

Für die Studierenden bietet das BKH neben den vorgesehenen Ausbildungsprogrammen darüber hinaus auch wöchentliche hausinterne Fortbildungsveranstaltungen und Bezirksärztefortbildungen an.

Selbstverständlich ist für die Studierenden der beiden Universitäten eine umfassende Infrastruktur vorhanden: Von der Dienstkleidung bis zu Arbeitsplätzen mit EDV‐Zugängen, aber auch tolle Sozialleistungen, wie eine kostenfreie Unterkunft, freie Verpflegung sowie eine Aufwandsentschädigung werden angeboten.

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Ausbildung Studierende - Famulatur

Die Ausbildung ist an folgenden Abteilungen möglich:


  • Anästhesie
  • Allgemeine Chirurgie
  • Frauenheilkunde / Geburtshilfe
  • Innere Medizin
  • Kinderheilkunde und Jugendmedizin
  • Orthopädie / Traumatologie

Generelle Ziele der Famulatur 

Die Studierenden werden als lernende Teammitglieder in den klinischen Alltag und die patientenzentrierte Betreuung unter Anleitung von Mentoren einbezogen. Ärztliche Fertigkeiten sollen sowohl theoretisch als auch praktisch erworben werden. Professionelles Verhalten gegenüber den PatientInnen und auch im medizinischen Team wird geübt.


Praxis


Basisarbeit auf den Stationen und Ambulanzen, Assistenz bei Operationen


Theorie


wöchentliche Fortbildungen


Infrastruktur


Als Infrastruktur für den Aufenthalt bzw. das Selbststudium der Studierenden wird folgendes zur Verfügung gestellt:

  • Dienstkleidung gemäß Hygienevorschriften
  • Garderobenspinde
  • IT Zugänge
  • Internet
  • Arbeitsplätze mit hausinternem EDV Zugang
  • Zugang zu abteilungsspezifischer Fachliteratur

Sozialleistungen


Die Förderung des medizinischen Nachwuchses ist uns wichtig, weshalb wir für alle Studierenden übdies folgende Sozialleistungen anbieten:

  • Kostenfreie Unterkunft
  • Freie Verpflegung (Frühstück, Mittagessen, Abendessen)
  • Finanzielle Aufwandsentschädigung € 250,- / 4 Wochen
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Ausbildung Studierende - kpj

Die Ausbildung ist an folgenden Abteilungen möglich:


  • Anästhesie
  • Allgemeine Chirurgie
  • Frauenheilkunde / Geburtshilfe
  • Innere Medizin
  • Kinderheilkunde und Jugendmedizin
  • Orthopädie / Traumatologie
  • KPJ Allgemeinmedizin

Ausbildungsziele

Im KPJ sollen die Studierenden als lernende Teammitglieder an Hand von realen Aufgabenstellungen den klinischen Alltag und die patientenzentrierte Betreuung bewältigen lernen. Ärztliche Fertigkeiten sollen sowohl theoretisch wie praktisch erworben werden und am Ende des KPJs sollen die Studierenden befähigt sein, als auszubildende ÄrztInnen ihr Berufsleben zu beginnen. Unter Anleitung und Beobachtung der Studien-Mentoren gelangen die Studierenden hin zu Eigeninitiative und Eigenverantwortung.

Das erworbene theoretische und praktische Wissen soll auf das konkrete Anliegen des Patienten/der Patientin angepasst werden und die Untersuchungsabläufe, die diagnostische Leiter und die Therapievorschläge der konkreten Fragenstellung angepasst werden. Die Komplexität des Patientenmanagements steht im Vordergrund und die Studierenden sollen auch die Vor‐ und Nachsorge in ihre Überlegungen mit einbeziehen. Das professionelle Verhalten sowohl gegenüber den PatientInnen, aber auch gegenüber den medizinischen Team soll gefestigt werden.


Praxis

Basisarbeit auf den Stationen und Ambulanzen, Assistenz bei Operationen


Fortbildungen

  • wöchentliche Fortbildungen über die wichtigsten Erkrankungen und Notfälle im Dienst
  • EKG und Ultraschallschulungen
  • Näh- und Knüpfkurs
  • BLS
  • ALS
  • Bezirksärztefortbildungen
  • Monatliche abteilungsinterne Fortbildungen


Infrastruktur

Als Infrastruktur für den Aufenthalt bzw. das Selbststudium der Studierenden wird folgendes zur Verfügung gestellt:

  • Dienstkleidung gemäß Hygienevorschriften
  • Garderobenspinde
  • IT Zugänge
  • Internet
  • Arbeitsplätze mit hausinternem EDV Zugang
  • Möglichkeit zur Teilnahme an Bereitschaftsdiensten, wenn gewünscht
  • Zugang zu abteilungsspezifischer Fachliteratur


Sozialleistungen


Die Förderung des medizinischen Nachwuchses ist uns wichtig, weshalb wir allen Studierenden folgende Sozialleistungen anbieten:

  • Kostenfreie Unterkunft
  • Freie Verpflegung (Frühstück, Mittagessen, Abendessen)
  • Finanzielle Aufwandsentschädigung € 500,- / 4 Wochen

Ihr Ansprechpartner:

Primar Dr. E. Ladner, Ärztlicher Direktor,

Leitung Abteilung für Anästhesie und Allgemeine Intensivmedizin

Tel.: +43 5672 601 600

Mail: info@bkh-reutte.at

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