Prim. Dr. Christian Kerle

Kinder haben völlig eigene Bedürfnisse und auf diese gehen wir am Bezirkskrankenhaus Reutte mit besonderer Sorgfalt ein. Speziell ausgebildete Kinderärzte und Kinderpflegepersonal betreuen die kleinen Patienten.

Unser Anliegen ist es, mit höchster Kompetenz, unter kindgerechten Umständen, eine ganzheitliche, patientenorientierte Kinderheilkunde zu praktizieren. Wir ermöglichen die Mitaufnahme einer Begleitperson bei Kindern im Vorschulalter, um den "Schrecken" vor der ungewohnten Umgebung zu nehmen. Diesen Gedanken haben sich alle Mitarbeiter verschrieben. Ein Schwerpunkt unserer Abteilung liegt in der Allergiediagnostik und -behandlung. Dieses Betätigungsfeld gewinnt mit der zu beobachtenden Zunahme von verschiedenen Allergien zunehmend an Bedeutung.

  • Rasterzeugnis besorgen, gezielt Ausbildung neu und alt ordnen nach den einzelnen Modulen, was ist bei uns möglich-Ausbildungsplan = Lernzielkatalog mit AusbildungsärztInnen besprechen
  • Jährliche Überprüfung der Ausbildungsziele: Fallzahlüberprüfung
  • SOP´s: heraussuchen-ordnen und in Mappe bringen und neu anpassen, Einpflegung der SOP`s in die Dropbox und deren Weiterleitung an die AusbildungsärztInnen
  • Mentoren: für jeden Ausbildungsassistenten einen Facharzt zuteilen, derzeit OÄ Dr. Natter für Dr. Sobhani Varley und OA Dr. Wagner für ASSÄ Dr. Müller
  • Simulationstraining: organisieren, Notfälle in diesen Trainings erlernen (mehrere Tage, z.B. aplpha medical concepts, Linz)
  • Mitarbeitergespräche jährlich: zusammen mit Mentoren
  • Kurzvorträge auch aus der Auszubildenden selbst, z.B. zweimal im Jahr, jeder FA hält Kurzrefereat einmal im Jahr (im Rahmen der Donnerstagmorgenfortbildungen)
  • Nachweis von nationalen und internationalen Fortbildungen einschließlich der 3 Blockkurse in Salzburg
  • Verpflichtend:  OB-/Lungen-Sono und TTE-Kurse sowie TEE-Kurse; Bronchoskopie-Kurs; Critical Airway Seminar
  • Dringend zu empfehlen: 80 Stunden-Notarztkurs innerhalb des zweiten Ausbildungsjahres (vom Haus finanziert), Notarztausbildung neu berücksichtigen, Absolvierung der geforderten Notarzteinsätze am NEF Innsbruck und Unterkunft wurde organisiert
  • Regionalanästhesiekurs an Anatomie Innsbruck besuchen
  • Theorethische Unterlagen: Liste, welche von Klinik Innsbruck empfohlen, mitgeben
  • Weiterbildung organisieren: Intensivmedizin (6Monate) und 6 Monate fehlende Anästhesie, z.B. Innsbruck, Mitfinanzierung durch BKH Reutte
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Das Leistungsspektrum wird abhängig von der Art der Leistung ambulant, stationär oder auch tagesklinisch und in enger interdisziplinärer Abstimmung (Konsiliare) erbracht:


Allgemeine chirurgische Diagnostik - (u.a. klinische Untersuchungen, Diagnostik der Gallenwege, diverse chirurgische Ultraschalluntersuchungen)

Akutversorgung - von einfachen bis komplexen Mehrfachverletzungen sowie erforderlicher Akutchirurgie (Blindarm, Darmverschluss)

Schilddrüsenchirurgie – mit Neuromonitoring des Stimmbandnervs

Chirurgie der Brustdrüse – chirurgische Therapie gut- und bösartiger Brustdrüsenerkrankungen mit
Darstellung der Wächterlymphknoten, sowie der Möglichkeit einer
Brustrekonstruktion in Kooperation mit der Gynäkologie und Plastischer Chirurgie


Chirurgie von Bauchwand- und Leistenbrüchen – sowohl minimal invasiv als auch mittels konventioneller Methoden

Enddarmchirurgie – Behandlung von Hämorroiden, Analfisteln und Analfissuren (konservativ und operativ) Septische Weichteileingriffe


Endoskopie– Gastro-/ Colo-/ Rektoskopie und ERCP - (minimal invasive Methode für Gallenwege (u.a. Gallensteine) und Bauchspeicheldrüse) – zur Vorsorge /Diagnostik / Intervention

Tumorboard – interdisziplinäre Abstimmung auf Basis von internationalen Richtlinien unter Abstimmung mit der Universitätsklinik Innsbruck für
individuelle Therapieentscheidungen bei bösartigen Erkrankungen auf dem neuesten Wissenstand.


Chemo-/Immuntherapien
Implantation von Portkatheter (Portacath)
Behandlung chronischer Wunden – Wundambulanz
Behandlung von arteriellen Durchblutungsstörungen („Schaufensterkrankheit“)

u.w. Leistungen

Sämtliche Eingriffe des Bauchraumes, wie der Bauchwandbrüche werden nach Möglichkeit minimal invasiv („Schlüsselloch-Chirurgie“) angeboten.

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